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Heinrich
22.09.2009, 08:11
Exportnationen im Visier

Obama bedrängt Deutschland

Im Vorfeld des G20-Gipfels hat der US-Präsident den Handelsüberschuss Chinas und Deutschlands kritisiert. In Pittsburgh wollen die USA und Großbritannien die Beseitigung der enormen Ungleichgewichte im Welthandel zum wichtigen Thema erheben.

"Wir können nicht mehr in die Ära zurückkehren, in der die Chinesen und Deutschen oder andere Staaten uns einfach nur alles verkaufen, wir dagegen einen Haufen Kreditkartenschulden oder Hypotheken aufnehmen, aber ihnen nichts verkaufen", sagte US-Präsident Barack Obama (http://www.ftd.de/whoiswho?whoIsWho=O#ObamaBarack) in einem CNN-Interview. Nach britischen Vorstellungen soll künftig der Internationale Währungsfonds (IWF) Ländern mit überhöhten Leistungsbilanzdefiziten oder -überschüssen vorschreiben können, wie sie die Ungleichgewichte wieder beseitigen sollen.
Der Vorstoß stößt in China wie in Deutschland auf Skepsis. Die Exportnationen wollen auch künftig hohe Außenhandelsüberschüsse erzielen, um so ihr Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Das deutsche Wachstum etwa beruhte in den letzten zehn Jahren zu drei Vierteln darauf, dass die Exporte deutlich schneller stiegen als die Importe. Allerdings erkennt auch die Bundesregierung an, dass zu große außenwirtschaftliche Ungleichgewichte die Stabilität der Weltwirtschaft gefährden.

Der deutsche Leistungsbilanzüberschuss lag zuletzt bei fast sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). China brachte es auf zehn Prozent. Nach einem Vorschlag von US-Ökonomen könnten die Regierungen einen globalen Stabilitätspakt für ausgeglichene Leistungsbilanzen schmieden. Demnach würde der IWF Länder bestrafen, die einen Schwellenwert über- oder unterschreiten. Die frühere IWF-Vizechefin Anne Krueger hatte einen Wert von drei Prozent des BIPs - nach dem Vorbild des EU-Stabilitätspakts für Budgetdefizite - ins Gespräch gebracht. Würde dies einmal Realität, müsste Deutschland seinen Überschuss halbieren.
Bundeskanzlerin Angela Merkel ging am Montag nicht auf diese Vorschläge ein. In Pittsburgh dringe Deutschland auf höhere Eigenkapitalanforderungen für Banken und Einschränkungen der Boni für Banker, sagte sie. Je größer ein Institut sei, desto mehr Eigenkapital müsse es vorweisen.



Klick (http://www.ftd.de/politik/international/:exportnationen-im-visier-obama-bedraengt-deutschland/50013285.html)

Der Kommunistenneger zeigt sein Gesicht!

IM Redro
22.09.2009, 08:51
Klick (http://www.ftd.de/politik/international/:exportnationen-im-visier-obama-bedraengt-deutschland/50013285.html)

Der Kommunistenneger zeigt sein Gesicht!

Er steht mit dem Rücken zur Wand... die Bewegung in den VSA geht von allgemeinen Obamabkritikern über das Lager der Waffenbesitzer, der Health Care Gegner bis zu denen die zu einer neuen Boston Tea Party aufrufen.

Er muss diesen Hass nach außen lenken. Da China sich abwendet und Deutschland sowieso nur der Prügelknabe ist, ist es naheliegend auf diese einzuprügeln.

Wir armen Amerikaner müssen Schulden aufnehmen, für die Produkte die die bösen Deutschen exportieren und uns verkaufen. Sie kaufen nichts von uns, sie horten nur unser Geld.

Gut... der Deutsche ist noch nicht so doof auf sowas reinzufallen... Aber die Amis sehen darin schon fast den Antichrist! Dei bösen Deutschen wollen Amerika vernichten.

Und wie wir wissen... Wer hat 1913 und 1937 gegen den wirtschaftlichen Erfolg und Aufstieg Deutschlands gekämpft, und was passierte dann?

IM Redro
22.09.2009, 09:14
Heinrich, ich formuliere dies mal etwas propagandistischer..


Obama kündigt den dritten Wirtschaftskrieg gegen Deutschland an...

Wie die beiden Male zuvor, stören sich die Engländer und die Amerikaner am wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand Deutschlands. Zwei Mal haben sie Deutschland wegen seines wirtschaftlichen Erfolges, dem Fleiße seiner Arbeiter und dem Erfindungsgeist seiner klügsten Köpfe den Krieg erklärt und es total vernichtet.

Selbst die Ketten der EU und des Euro, welche Deutschland unglaubliche Lasten zur Alimentierung, unfähiger und verschwenderischer Nationen aufgezwungen haben, konnten den Fleiß und den Erfindungsgeist der Deutschen nicht bremsen.

Nun kündigt der sozialistische Präsident der Vereinten sozialistischen Republiken von Amerika, den dritten Krieg gegen Deutschlands Wirtschaft, Arbeitskraft und Erfindergeist an. Zusammen mit immer öfter geäusserten Forderungen einer Kriegswirtschaft, die auch als "New Deal" bekannt ist, droht Deutschland wieder einmal der Neid anderer Völker, die nicht so fleißig sein können oder wollen.


"Wir können nicht mehr in die Ära zurückkehren, in der die Chinesen und Deutschen oder andere Staaten uns einfach nur alles verkaufen, wir dagegen einen Haufen Kreditkartenschulden oder Hypotheken aufnehmen, aber ihnen nichts verkaufen", sagte US-Präsident Barack Obama

http://www.ftd.de/politik/international/:exportnationen-im-visier-obama-bedraengt-deutschland/50013285.html


P.S.

Propaganda ist was feines :D

Totenkopf
22.09.2009, 10:02
Nicht nur, dass sie uns mit ihrer WTO belasten wollen, jetzt auch noch sowas.
Aber da sieht man den Ignaz im Gewand des Sternenbanners.

Die USA ist im letzten Jahrhundert zu einen Komplex geworden, der ohne seine Machtstellung verloren ist. Die US-Wirtschaft bricht jetzt langsam zusammen.
Aber den USA würde es nicht reichen Importe aus besagten Ländern zu limitieren, nein, die wollen diese Länder gleich auschalten in ihren streben.

Aber da sieht man ja, wie versifft ein Staat werden kann, wenn es von so korrumpierenden Gestalten bewohnt und gelenkt wird.

Leider blüht uns diese Zukunft auch, denn in Kleindeutschland gibt es nur 66mio. Deutsche und der Rest ist nur ein Parasit im Fell.

Wenn es bald keinen neuen großen Krieg gibt, denn ist die USA verloren, wirtschaftlich.

Zwille
22.09.2009, 11:54
Nun rächt sich der Expansionsdrang der deutschen Wirtschaft. Anscheinend wird Absurdistan noch nicht genug ausgebeutet. Was wird mit den Ausländern in Deutschland, wenn der Export durch Sanktionen weiter einbricht? Setzt dann ein Umdenken ein? Ich bin schon auf die Reaktionen unserer Versagerpolitiker gespannt, wenn sich die Wirtschaftslage hier noch weiter verschlechtert. Vielleicht wird es Strafzölle auf deutsche Waren geben. Dann würde die NPD mit ihrer Idee von einer raumorientierten Volkswirtschaft sicherlich an Zuspruch gewinnen.