Hooli
18.11.2008, 05:05
So schaut es im Moment aus!
In der vergangenen Woche legten in Bayern namhafte Partei- und JN-Funktionäre ihre Ämter nieder. Grund unter anderem der „Wischi Waschi“-Kurs der dortigen Parteiführung um ihren Landeschef Ralf Ollert. Jetzt ziehen NPD-Mitglieder in Sachsen nach!
So vermeldet die vogtländische NPD, dass inzwischen 13 -zum Teil führende- Mitglieder des Kreisverbandes ihren Parteiausweis zurückgegeben haben, wobei es keineswegs ausgeschlossen zu sein scheint, dass weitere folgen werden.
NPD-Plauen: Die Wege werden sich trennen
13 vogtländische NPD-Mitglieder verlassen die Partei
Bei einem Treffen am 14.11.08 wurde intensiv über die Probleme in der NPD diskutiert. Der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte, war die Demonstration am 08.11.08 in Reichenbach. Diese, in unseren Augen erfolgreiche Veranstaltung, wurde von den Bonzen aus Dresden stark kritisiert.
Bereits vor und auch während der Demo, spielte sich Herr Gansel auf und versuchte Einfluss auf den Ablauf der Veranstaltung zunehmen. Es wurden sogar
Redner aus Freien Kameradschaften untersagt, genauso sollten Transparente wieder eingerollt werden. Natürlich konnten sich die lieben Herren in Dresden auch nicht die Kritik an Kameraden verkneifen, so ging es wieder einmal gegen die Autonomen Nationalisten und die Skinheads. Als es dann noch hieß, dass die Parole „Nationaler Sozialismus - Jetzt“ nicht den Vorstellungen der Sesselhocker entspricht, kam die Frage auf: „Brauchen Wir die NPD?“
Wir Nationalen Sozialisten lassen uns nicht von Leuten, wie Apfel und Gansel, denen es nur noch um Macht und Geld geht benutzen. Wir brauchen die NPD nicht, die NPD braucht uns.
Die Demo ist nur ein kleines Beispiel für die Zustände in Dresden und aus diesem Grund legte der komplette vogtländische NPD-Kreisvorstand seine Ämter nieder. Zum jetzigen Zeitpunkt haben bereits 13 Mitglieder aus dem Vogtland ihren Austritt bekundet auch einige Kameraden aus Greiz sind mit uns diesen Schritt gegangen.Im Moment ist es noch nicht bekannt, wie viele Austritte noch folgen werden.
Klar ist jedoch, dass wir alle weiter kämpfen werden, nur nicht mehr im Namen der NPD. Alternativen haben wir genug!
Die Kreisräte Nicole Fortak und Olaf Martin werden natürlich, trotz ihrer Austritte, die Mandate behalten, um auch weiterhin die Stimme des Volkes im Kreistag zu vertreten.
In diesem Sinne:
Nationaler Sozialismus – Jetzt!
Mit Blick auf das kommende Superwahljahr und der Frage nach „Sein oder Nichtsein“ für die sächsische Landtagsfraktion nicht unbedingt ein gutes Omen. So entbehrt es nicht einer gewissen Komik, dass gerade diesbezüglich auf der Landesverbandsseite hinsichtlich der Wahlen 2009 aktuell ein Artikel zu finden ist, in dem es unter anderem heißt „Laßt uns niemals den Glauben an ein freies, gerechtes und soziales Deutschland verlieren. Laßt uns zusammenstehen wie ein Mann!“ Nun hier dürfte wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken sein, so ist allgemein bekannt, dass sich das Verhältnis zwischen idealistischen Parteimitglieder und freien Kameradschaften zur sächsischen Parteiführung, insbesondere der Landtagsfraktion, in den letzten Jahren deutlich verschlechtert hat und nun eben erste Auswirkungen spürbar werden. So ist es sehr wahrscheinlich, dass sich den vogtländischen Parteimitgliedern, weitere auch aus anderen Kreisen anschließen werden.
Wie unter solchen Umständen ein wirksamer Wahlkampf geführt werden soll, ist fraglich. Sind es schließlich gerade jene, die sich bisweilen am meisten in Wahlkämpfen engagieren, die inzwischen nicht nur in Bayern sondern auch in Sachsen die Partei verlassen. Die Zahl der ausgetretenen Parteimitglieder ist dabei erstmal vollkommen unerheblich, denn für gewöhnlich sind das Leute die wesentlich mehr Einfluss auf junge nationale Aktivisten haben, als etwa die Vertreter der Landtagsfraktion.
Somit dürfte sich die sächsische NPD nun in genau der Situation befinden, in der sich vor gut einem Jahr ihre Parteikollegen aus Niedersachsen befunden haben, die anlässlich der Landtagswahl freie Kameradschaften nur gegen Bares im Wahlkampf einspannen konnten. Ob man diesem Beispiel in Sachsen folgen wird? Wohl kaum, waren es ja gerade deren Parteigranden die am schärfsten gegen die Bezahlung nationaler Wahlkampfhelfer plädiert haben, so unter anderem der Fraktionsangestellte Sascha Rossmüller aus Bayern, der die Auffassung vertrat man brauche dort die freien Kräfte nicht, oder um es mit den Worten Holger Apfels abzurunden „Die Idioten versauen uns alles“.
Quelle (http://anonym.to/?http://www.npd-plauen.de.vu/)
PS: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff http://www.cheesebuerger.de/images/midi/boese/d026.gif
In der vergangenen Woche legten in Bayern namhafte Partei- und JN-Funktionäre ihre Ämter nieder. Grund unter anderem der „Wischi Waschi“-Kurs der dortigen Parteiführung um ihren Landeschef Ralf Ollert. Jetzt ziehen NPD-Mitglieder in Sachsen nach!
So vermeldet die vogtländische NPD, dass inzwischen 13 -zum Teil führende- Mitglieder des Kreisverbandes ihren Parteiausweis zurückgegeben haben, wobei es keineswegs ausgeschlossen zu sein scheint, dass weitere folgen werden.
NPD-Plauen: Die Wege werden sich trennen
13 vogtländische NPD-Mitglieder verlassen die Partei
Bei einem Treffen am 14.11.08 wurde intensiv über die Probleme in der NPD diskutiert. Der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte, war die Demonstration am 08.11.08 in Reichenbach. Diese, in unseren Augen erfolgreiche Veranstaltung, wurde von den Bonzen aus Dresden stark kritisiert.
Bereits vor und auch während der Demo, spielte sich Herr Gansel auf und versuchte Einfluss auf den Ablauf der Veranstaltung zunehmen. Es wurden sogar
Redner aus Freien Kameradschaften untersagt, genauso sollten Transparente wieder eingerollt werden. Natürlich konnten sich die lieben Herren in Dresden auch nicht die Kritik an Kameraden verkneifen, so ging es wieder einmal gegen die Autonomen Nationalisten und die Skinheads. Als es dann noch hieß, dass die Parole „Nationaler Sozialismus - Jetzt“ nicht den Vorstellungen der Sesselhocker entspricht, kam die Frage auf: „Brauchen Wir die NPD?“
Wir Nationalen Sozialisten lassen uns nicht von Leuten, wie Apfel und Gansel, denen es nur noch um Macht und Geld geht benutzen. Wir brauchen die NPD nicht, die NPD braucht uns.
Die Demo ist nur ein kleines Beispiel für die Zustände in Dresden und aus diesem Grund legte der komplette vogtländische NPD-Kreisvorstand seine Ämter nieder. Zum jetzigen Zeitpunkt haben bereits 13 Mitglieder aus dem Vogtland ihren Austritt bekundet auch einige Kameraden aus Greiz sind mit uns diesen Schritt gegangen.Im Moment ist es noch nicht bekannt, wie viele Austritte noch folgen werden.
Klar ist jedoch, dass wir alle weiter kämpfen werden, nur nicht mehr im Namen der NPD. Alternativen haben wir genug!
Die Kreisräte Nicole Fortak und Olaf Martin werden natürlich, trotz ihrer Austritte, die Mandate behalten, um auch weiterhin die Stimme des Volkes im Kreistag zu vertreten.
In diesem Sinne:
Nationaler Sozialismus – Jetzt!
Mit Blick auf das kommende Superwahljahr und der Frage nach „Sein oder Nichtsein“ für die sächsische Landtagsfraktion nicht unbedingt ein gutes Omen. So entbehrt es nicht einer gewissen Komik, dass gerade diesbezüglich auf der Landesverbandsseite hinsichtlich der Wahlen 2009 aktuell ein Artikel zu finden ist, in dem es unter anderem heißt „Laßt uns niemals den Glauben an ein freies, gerechtes und soziales Deutschland verlieren. Laßt uns zusammenstehen wie ein Mann!“ Nun hier dürfte wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken sein, so ist allgemein bekannt, dass sich das Verhältnis zwischen idealistischen Parteimitglieder und freien Kameradschaften zur sächsischen Parteiführung, insbesondere der Landtagsfraktion, in den letzten Jahren deutlich verschlechtert hat und nun eben erste Auswirkungen spürbar werden. So ist es sehr wahrscheinlich, dass sich den vogtländischen Parteimitgliedern, weitere auch aus anderen Kreisen anschließen werden.
Wie unter solchen Umständen ein wirksamer Wahlkampf geführt werden soll, ist fraglich. Sind es schließlich gerade jene, die sich bisweilen am meisten in Wahlkämpfen engagieren, die inzwischen nicht nur in Bayern sondern auch in Sachsen die Partei verlassen. Die Zahl der ausgetretenen Parteimitglieder ist dabei erstmal vollkommen unerheblich, denn für gewöhnlich sind das Leute die wesentlich mehr Einfluss auf junge nationale Aktivisten haben, als etwa die Vertreter der Landtagsfraktion.
Somit dürfte sich die sächsische NPD nun in genau der Situation befinden, in der sich vor gut einem Jahr ihre Parteikollegen aus Niedersachsen befunden haben, die anlässlich der Landtagswahl freie Kameradschaften nur gegen Bares im Wahlkampf einspannen konnten. Ob man diesem Beispiel in Sachsen folgen wird? Wohl kaum, waren es ja gerade deren Parteigranden die am schärfsten gegen die Bezahlung nationaler Wahlkampfhelfer plädiert haben, so unter anderem der Fraktionsangestellte Sascha Rossmüller aus Bayern, der die Auffassung vertrat man brauche dort die freien Kräfte nicht, oder um es mit den Worten Holger Apfels abzurunden „Die Idioten versauen uns alles“.
Quelle (http://anonym.to/?http://www.npd-plauen.de.vu/)
PS: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff http://www.cheesebuerger.de/images/midi/boese/d026.gif