Fausti
24.08.2008, 09:54
Gerade heute wieder hörte ich in den Nachrichen von einem erneutem Störfall in einem Atommeiler in Frankreich.
Und wieder den Satz “Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Menschen und für die Umwelt“.
Kann man das denn noch glauben?
Verhält es sich denn wirklich so wie es uns die Verantwortlichen durch die Medien immer wieder gebetsmühlenartig vortragen lassen?
Ist es wirklich total ungefährlich wenn uranhaltiges Wasser austritt und im Boden versickert?
Ein anderes Beispiel:
Im März dieses Jahres ereignete sich auf dem Firmengelände des Chemieunternehmens Bayer
in Wuppertal ein Unfall bei dem giftiges Ammonjak ausgetreten ist und 23 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.
An dem Tag hatte man noch Glück das es sehr stürmisch war und sich dieses giftige Gas relativ schnell verflüchtigte.
Und wieder bestand für die Bevölkerung und die Anwohner keinerlei Gefahr für ihr Leben.
Vor ein paar Tagen am Bodensee, in St. Margarethen in der Schweiz floß von einer Baustelle durch ein defektes Rohr 2500 Liter Heizöl von einem Keller in den alten Rhein und dann weiter in den Einmündungsbereich des Bodensees.
Natürlich wurde von den Verantwortlichen wieder einmal behauptet es bestände überhaupt keine Gefahr für unser Trinkwasser.....
Bodenseefische wie z. B. der Zander und die Felchen sterben die dann auch nicht?
Für wie dumm hält man uns denn eigentlich?
Wird uns denn mit der Aussage es „besteht keinerlei Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt“ nicht nur Sand in die Augen gesteut?
Was meint ihr denn dazu?
Und wieder den Satz “Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Menschen und für die Umwelt“.
Kann man das denn noch glauben?
Verhält es sich denn wirklich so wie es uns die Verantwortlichen durch die Medien immer wieder gebetsmühlenartig vortragen lassen?
Ist es wirklich total ungefährlich wenn uranhaltiges Wasser austritt und im Boden versickert?
Ein anderes Beispiel:
Im März dieses Jahres ereignete sich auf dem Firmengelände des Chemieunternehmens Bayer
in Wuppertal ein Unfall bei dem giftiges Ammonjak ausgetreten ist und 23 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.
An dem Tag hatte man noch Glück das es sehr stürmisch war und sich dieses giftige Gas relativ schnell verflüchtigte.
Und wieder bestand für die Bevölkerung und die Anwohner keinerlei Gefahr für ihr Leben.
Vor ein paar Tagen am Bodensee, in St. Margarethen in der Schweiz floß von einer Baustelle durch ein defektes Rohr 2500 Liter Heizöl von einem Keller in den alten Rhein und dann weiter in den Einmündungsbereich des Bodensees.
Natürlich wurde von den Verantwortlichen wieder einmal behauptet es bestände überhaupt keine Gefahr für unser Trinkwasser.....
Bodenseefische wie z. B. der Zander und die Felchen sterben die dann auch nicht?
Für wie dumm hält man uns denn eigentlich?
Wird uns denn mit der Aussage es „besteht keinerlei Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt“ nicht nur Sand in die Augen gesteut?
Was meint ihr denn dazu?