Graf
22.07.2008, 23:55
Man muss kein scharfer Beobachter sein, um zu realisieren, dass es unabstreitbar ist, dass die Entartung unserer Gesellschaft, die seit längerem zu beobachtende Tendenz zur Verrohung, die auffallende Gewaltbereitschaft, Ungezogenheit und Unmäßigkeit, vornehmlich der Jugend, größtenteils ein Resultat der unkontrollierten Verbreitung ungezügelter, unkeuscher, teilweise krankhafter und unerhörter Medien in Film und Fernsehen ist.
Unmoral wir heutzutage nahezu angeprangert. Es gilt die Maxime: je abartiger das Verhalten, desto größer der Ruhm.
Die regelrechte „Zurschaustellung“ amoralischen, teilweise verbrecherischen Materials und Gutheißung des selben, ist nun wirklich so nicht mehr hinnehmbar.
Das gehäufte Auftreten von Vergewaltigungen, Gewalttätigkeit und Perversionen sind auch Resultate dieser vergiftenden Medienpropaganda.
Unsere Jugend ist Überwiegendenteils, zumindest in ihrem Kern, perspektivlos und frustriert.
Was brachte diese „Nullbockgeneration“- was sie doch, wenn auch nicht mehr in solchem Maße wie vor einigen Jahrzehnten vielleicht - immer noch ist, hervor?
Es ist zu einem erheblichen Anteil das Vermächtnis der 68er-Revolte.
Nun mal ehrlich, was hat uns diese Revolte letztendlich gebracht? Was hat uns die 68Generation letztendlich hinterlassen? Die faulen Früchte, die aus jener Revolution hervorgingen, sind gleich der faulen Früchte jener „Revoluzzer“ die sich rühmen, die Welt verbessert zu haben. Sie sind nicht aufständisch sondern aufsässig und machen Deutschland kaputt.
Das Resultat der antiautoritären Erziehung spricht für sich (um nur ein einziges Element aus dem überwiegend gescheiterten Revolutionsversuch aufzugreifen). Eine mehrheitlich antriebslose, depressive, frustrierte, lust- und perspektivlose Generation ist herangezüchtet worden. Nun geben auch noch diejenigen die es verbockt haben denjenigen die Schuld, die es letztendlich nicht zu verantworten haben, sie haben sich schließlich nicht selbst gezeugt und erzogen,. In dieser Hinsicht verteidige ich also jene Angehörigen dieser traurigen Generation. Sie sind die armen Kreaturen, die durch eine lasche Erziehung perspektivlos und desorientiert, lebensunlustig und frustriert in eine überladenen, unübersichtlichen, grellen Welt entlassen werden, nicht selten ohne Abschluss, ohne Arbeit, nur mit der Bierflasche in der Hand dastehen, alleingelassen, hoffnungs- und perspektivlos, ohne ein festes, zur Orientierung in dieser Welt dienendes Regelwerk. Eine bunte, irreale Scheinwelt gaukelt ihnen unendliche Möglichkeiten vor, eine paradiesische Welt, die für sie jedoch nicht betretbar ist. Von grenzenloser Freiheit wird da gesprochen. Grenzenlos aber ist nur der Erziehungsstil gewesen, der ihnen keinen Halt gab, keine Werte, Richtlinien vermittelte und sie zu nichtanpassungsfähigen Individuen machte. Sie stehen da, haben gesündigt, sind unschlüssig und oft mit ihrem Latein am Ende. Sie wissen nichts mit sich und ihrem Leben anzufangen, genießen berauschende Elixiere, verfallen den Lastern dieser Welt, denn sie wissen nicht, was sie tun,
haben außer materiellen Dingen nichts, auch keinen Glauben, weder an Gott noch an sich selbst. Immer häufiger nehmen sich diese gescheiterten Resultate einer gescheiterten, gottlosen Erziehung armeseilige Gestalten das einzigste und kostbarste, was einem Menschen zuteil werden kann, das Leben.
Denn sie wissen nicht, warum sie es besitzen und das es das kostbarste Gut ist auf Erden, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Unmoral wir heutzutage nahezu angeprangert. Es gilt die Maxime: je abartiger das Verhalten, desto größer der Ruhm.
Die regelrechte „Zurschaustellung“ amoralischen, teilweise verbrecherischen Materials und Gutheißung des selben, ist nun wirklich so nicht mehr hinnehmbar.
Das gehäufte Auftreten von Vergewaltigungen, Gewalttätigkeit und Perversionen sind auch Resultate dieser vergiftenden Medienpropaganda.
Unsere Jugend ist Überwiegendenteils, zumindest in ihrem Kern, perspektivlos und frustriert.
Was brachte diese „Nullbockgeneration“- was sie doch, wenn auch nicht mehr in solchem Maße wie vor einigen Jahrzehnten vielleicht - immer noch ist, hervor?
Es ist zu einem erheblichen Anteil das Vermächtnis der 68er-Revolte.
Nun mal ehrlich, was hat uns diese Revolte letztendlich gebracht? Was hat uns die 68Generation letztendlich hinterlassen? Die faulen Früchte, die aus jener Revolution hervorgingen, sind gleich der faulen Früchte jener „Revoluzzer“ die sich rühmen, die Welt verbessert zu haben. Sie sind nicht aufständisch sondern aufsässig und machen Deutschland kaputt.
Das Resultat der antiautoritären Erziehung spricht für sich (um nur ein einziges Element aus dem überwiegend gescheiterten Revolutionsversuch aufzugreifen). Eine mehrheitlich antriebslose, depressive, frustrierte, lust- und perspektivlose Generation ist herangezüchtet worden. Nun geben auch noch diejenigen die es verbockt haben denjenigen die Schuld, die es letztendlich nicht zu verantworten haben, sie haben sich schließlich nicht selbst gezeugt und erzogen,. In dieser Hinsicht verteidige ich also jene Angehörigen dieser traurigen Generation. Sie sind die armen Kreaturen, die durch eine lasche Erziehung perspektivlos und desorientiert, lebensunlustig und frustriert in eine überladenen, unübersichtlichen, grellen Welt entlassen werden, nicht selten ohne Abschluss, ohne Arbeit, nur mit der Bierflasche in der Hand dastehen, alleingelassen, hoffnungs- und perspektivlos, ohne ein festes, zur Orientierung in dieser Welt dienendes Regelwerk. Eine bunte, irreale Scheinwelt gaukelt ihnen unendliche Möglichkeiten vor, eine paradiesische Welt, die für sie jedoch nicht betretbar ist. Von grenzenloser Freiheit wird da gesprochen. Grenzenlos aber ist nur der Erziehungsstil gewesen, der ihnen keinen Halt gab, keine Werte, Richtlinien vermittelte und sie zu nichtanpassungsfähigen Individuen machte. Sie stehen da, haben gesündigt, sind unschlüssig und oft mit ihrem Latein am Ende. Sie wissen nichts mit sich und ihrem Leben anzufangen, genießen berauschende Elixiere, verfallen den Lastern dieser Welt, denn sie wissen nicht, was sie tun,
haben außer materiellen Dingen nichts, auch keinen Glauben, weder an Gott noch an sich selbst. Immer häufiger nehmen sich diese gescheiterten Resultate einer gescheiterten, gottlosen Erziehung armeseilige Gestalten das einzigste und kostbarste, was einem Menschen zuteil werden kann, das Leben.
Denn sie wissen nicht, warum sie es besitzen und das es das kostbarste Gut ist auf Erden, denn sie wissen nicht, was sie tun.