PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Heute tolerant und morgen fremd im eigenen Land!"


Reichsbürger
21.10.2007, 11:32
"Heute tolerant und morgen fremd im eigenen Land!"


Rede des NPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Gansel am 20. Oktober gegen den Moscheebau in Frankfurt-Hausen:

„Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger Frankfurts, liebe Landsleute!
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands demonstriert hier und heute unter dem Motto ‚Stoppt die Islamisierung Deutschlands – Keine Großmoschee in Frankfurt-Hausen’. Wir wollen es nicht widerstandslos hinnehmen, daß mit Hausen ein ganzer Stadtteil seine deutsche Kulturidentität verliert, weil immer mehr und immer größere Moscheen aus dem Boden schießen.

Wir erinnern uns: Im Jahr 2003 wurde im Stadtteil Hausen gegen den Mehrheitswillen der Deutschen schon die ‚Abu-Bakr-Moschee’ eingeweiht. Und nun – wenige Jahre später – soll eine Großmoschee mit zwei 16 Meter hohen Minaretten entstehen, die zwangsläufig das Stadtbild dominieren werden.

Schon heute leben nach ungenauen Schätzungen des Magistrats 60.000 bis 70.000 Muslime in Frankfurt – und täglich werden es mehr. Eine Großmoschee in Frankfurt-Hausen darf es nicht geben, weil dieser Stadtteil damit kulturell und religiös endgültig kippen würde. Im Frankfurter Römer war der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs der einzige von 93 Stadtverordneten, der einen Antrag gegen den Moscheebau einbrachte, der von den Überfremdungspolitikern natürlich niedergestimmt wurde. Ein einziger Abgeordneter hat also Partei ergriffen für die deutschen Bürger Hausens, die mit Recht keine Orientalisierung und Islamisierung ihres Stadtteils wollen.

An Schäbigkeit nicht zu überbieten war das Verhalten des Frankfurter Ordnungsdezernten Boris Rhein von der ach so christlichen CDU, der gegen das moderate Demonstrationsmotto ‚Stoppt die Islamisierung – Keine Großmoschee in Frankfurt-Hausen’ den Knebel-Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches in Stellung brachte. Der CDU-Politiker hatte umgehend angekündigt, eine Strafverfolgung gegen die Demo-Anmelder wegen angeblicher Volksverhetzung zu prüfen. Soweit sind wir in diesem multikulturellen Absurdistan schon gekommen, daß bereits ein Aufruf gegen die Islamisierung unserer Heimat zur Strafverfolgung wegen Volksverhetzung führt.

Wir Deutschen haben aber das verdammte Recht, das Ausländerproblem beim Namen zu nennen und zu sagen, daß wir es nicht wollen, daß Fremde aus dem Morgenland hier zuerst ihre Moscheen bauen und uns dann die Bomben um die Ohren werfen. Deshalb haben die NPD-Fraktionen in den Landtagen von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Streichung des Ausländerschutzparagraphen 130 StGB gefordert.
Die von Boris Rhein beabsichtigte Kastration der Meinungsfreiheit ließ ihm das Verwaltungsgericht Frankfurt aber nicht durchgehen und gab dem Widerspruch der NPD gegen das verhängte Demonstrationsverbot statt.

Damit scheiterten die Stadtoberen mit ihrer Behauptung, die NPD-Losung gegen die Islamisierung Deutschlands störe das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlichen Glaubens und unterschiedlicher Herkunft. Nicht diejenigen stören das friedliche Miteinander, die den Willen der Mehrheitsbevölkerung zur Geltung bringen, sondern aggressive Minderheiten, die der Mehrheit ihr Wertsystem aufzwingen wollen.
Eine solche aggressive Minderheit sind die Islamisten, die in Deutschland und Europa eine planvolle Landnahme betreiben, um die grüne Fahne des Propheten überall dort hinzutragen, wo sie noch nie wehte und auch niemals wehen darf.

Wir als geschichtsbewußte Deutsche erinnern uns noch der Jahre 1529 und 1683, als vor der deutschen Stadt Wien die Türken geschlagen wurden und damit die Islamisierung Mitteleuropas verhindert wurde.
Was den Muslimen 1529 und 1683 militärisch nicht gelang, wollen sie heute auf schleichendem Weg erreichen: den Bau von Brückenköpfen für die Islamisierung Deutschlands. Dazu sagen wir Nein und nochmals Nein! Dabei richtet sich unser Volksprotest nicht gegen den Islam als solchen, sondern gegen seine Ausbreitung bei uns. In Europa ist er kultur- und lebensfremd und deshalb unerwünscht.

Dort aber, wo er historisch beheimatet ist und die Lebensordnung der Menschen prägt, hat er eine uneingeschränkte Existenzberechtigung. Und ich gehe noch einen Schritt weiter: Gegen den Neokolonialismus Amerikas und gegen den Staatsterrorismus Israels können sich die Muslime zuhause der Solidarität nationaler Deutscher sicher sein.
Natürlich hat der Iran das Recht auf eine selbstbestimmte Nutzung der Atomenergie. Natürlich ist die islamische Hamas ein legitimer Ausdruck des palästinensischen Überlebenskampfes. Und natürlich handelt es sich bei den irakischen Widerständlern um Freiheitskämpfer, wenn sie das Feuer auf amerikanische Besatzungssoldaten eröffnen. Die islamische Welt führt gegenwärtig einen moralisch gerechten Verteidigungskampf gegen den Weltaggressor Amerika, gleich ob in Afghanistan, im Irak oder zukünftig im Iran. Das ist die außenpolitische Sicht der Dinge.

Wichtiger ist uns aber die innenpolitische Sicht, die uns zu einer klaren Frontstellung gegen die Islamisierung zwingt. Es geht um nichts Geringeres als unsere Freiheit und unser geschichtliches Erbe, es geht um die Kultur und Identität Deutschlands und Europas.
Überall sprießen die Moscheen als Herrschaftssymbole eines Islam aus dem Boden, der Deutschland längst zum Missionierungsgebiet erkoren hat. Laut dem Islamarchiv in Soest gibt es in Deutschland schon 159 klassische Moscheen, und 184 weitere befinden sich im Bau oder in der Planung. Dazu kommt die offizielle Zahl von 2.600 Gebetshäusern. Ganz Westdeutschland ist mittlerweile von einem Spinnennetz islamischer Gotteshäuser überzogen, in denen die Landnahme im Land der Ungläubigen religiös überhöht wird.

In muslimischen Quellen heißt es ganz offen: ‚Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt.’ Was sagte ganz in diesem Sinne 1994 der damalige Bürgermeister von Istanbul, Erdogan: ‚Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.’ Der, der diese Kampfansage an Europa formulierte, ist heute türkischer Ministerpräsident. Selbst die Zentralratsvorsitzende der ehemaligen Muslime sagt: ‚Die Moscheen werden immer größer, die Minarette immer höher. Das ist ein purer Machtbeweis, der einschüchtern soll.’

Und eines ist doch klar: wer baut, der will bleiben. Wir wollen die Orientalen hier aber nicht haben, sondern sie in rechtsstaatlicher Weise in ihre Heimatländer zurückführen. 3,4 Millionen Muslime leben bereits in Deutschland und stellen immer dreistere Forderungen.
Bei mehreren Konferenzen ließ sich Bundeskanzlerin Merkel von der Islam-Lobby regelrecht vorführen und machte noch 750 Millionen Euro für „Integrationsarbeit“ locker, obwohl sich die Muslime doch gar nicht integrieren wollen. Dieses Geld droht nun auch in islamische Zentren zu fließen, die latente Brutstätten des Terrorismus sind.

Was hat Europa in der jüngeren Zeit nicht alles als Vorboten eines Kampfes der Kulturen erleben müssen: Vorstadtkrawalle in Frankreich, den Karikaturenstreit in Dänemark, Ehrenmorde in Deutschland und den Islamisten-Mord an einem Filmemacher in Holland. Die Zeit der Multikulti-Illusionen und der falschen Toleranz ist vorbei. Realitätsverweigerung kann tödlich für Völker und Kulturen sein. Heute tolerant und morgen fremd im eigenen Land? Mit uns von der NPD niemals.

Liebe Freunde, werte Landsleute: Wir haben uns heute hier versammelt, um Nein zu sagen zur Islamisierung Deutschlands! Um Nein zu sagen zum Moscheebau in Frankfurt Hausen und anderswo! Tragen wir den Volkszorn am 27. Januar in die Wahlkabinen, damit dem nächsten hessischen Landtag mit der NPD eine Partei angehört, die unmißverständlich sagt: Deutschland ist das Land der Deutschen und kein Missions- und Aufmarschgebiet des Islam. In diesem Sinne: alles für Volk und Heimat!“




Quelle : npd.de

Hooli
21.10.2007, 12:36
Schöne Rede aber ändern wird er damit auch nicht viel!

Die Leute werden es leider erst kapieren wenn es zu spät ist, weil sie viel zu faul und fett gefressen sind um im Zeitalter von DSDS und Super Nanny, sich noch ne eigene Meinung zu bilden!

Und die Leute die die Super Nany ins Haus holen, sind Geistig, sowieso zu nichts mehr zu gebrauchen. Abschaum, wie das andere Pack!!

Hexe Paula
21.10.2007, 12:58
Ich habe meine Meinung schon über dieses Thema geschrieben: http://www.forumgermanicum.com/htdocs/viewtopic.php?t=53

und ich bleibe bei meiner Meinung: NIEMAND in dieser Gegend will diese Gedenkstätte haben, aber auch NIEMAND bekommt seinen Hintern hoch!

Igni et Ferro
25.11.2007, 08:32
"Wir sind nicht bereit, Zugeständnisse zu machen"

Sadi Arslan (Foto), der Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), ist kein Mann, der gerne ein Blatt vor den Mund nimmt. Vor vier Wochen gab er in einem Interview mit dem Express noch unumwunden zu, dass man selbstverständlich nicht daran denke, nach der Fertigstellung der Kölner Moschee auf den Ruf des Muezzins zu verzichten (wir berichteten). Jetzt äußerte er sich in der türkischen Zeitung Sadah nicht weniger kompromisslos.

Wir entscheiden, wie groß und breit die Moschee gebaut wird. Und: "Wir sind nicht bereit, Zugeständnisse zu machen."

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), großer Verfechter des Kölner Moscheebaus, reagierte in gewohnt beschwichtigender Art:

Das zeugt sehr von übertriebenem Selbstbewusstsein.

http://www.ksta.de/html/artikel/1194448255226.shtml

Hier sieht man sehr deutlich wie tolerant der Islam ist.

Albatros
25.11.2007, 08:56
Aus dem Artikel im Einganghsbetrag:

An Schäbigkeit nicht zu überbieten war das Verhalten des Frankfurter Ordnungsdezernten Boris Rhein von der ach so christlichen CDU, der gegen das moderate Demonstrationsmotto ‚Stoppt die Islamisierung – Keine Großmoschee in Frankfurt-Hausen’ den Knebel-Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches in Stellung brachte. Der CDU-Politiker hatte umgehend angekündigt, eine Strafverfolgung gegen die Demo-Anmelder wegen angeblicher Volksverhetzung zu prüfen. Soweit sind wir in diesem multikulturellen Absurdistan schon gekommen, daß bereits ein Aufruf gegen die Islamisierung unserer Heimat zur Strafverfolgung wegen Volksverhetzung führt.

Unglaublich!

Davon muß jeder potentielle CDU-Wähler erfahren.

Solche willfährigen Funktionäre würden in jedem Regime gegen das Volk handeln.

Igni et Ferro
25.11.2007, 09:56
"Wir brauchen die Deutschen nicht"
Drohen in deutschen Städten Aufstände wie in Frankreich?

Der Schriftsteller Peter Schneider über verschleppte Integration, "Ehrenmorde" und moslemische Gegenwelten - Erster Teil
Als die ersten Fernsehbilder vom Angriff auf das World Trade Center in New York City Berlin erreichten, sammelten sich Hunderte, später Tausende von Berlinern, um ihre Solidarität mit den Opfern zu bekunden.

Gleichzeitig fanden in den von Moslems bevölkerten Vierteln Berlins Kundgebungen einer anderen Art statt.
Aus den Hinterhöfen von Berlin-Kreuzberg und Berlin-Neukölln stiegen Raketen auf.
Es war kein großes Feuerwerk, eher ein schütteres, lückenhaftes Fest der Freude:
zwei Raketen hier, drei Raketen dort.
Aber in der Summe waren es doch Hunderte von Raketen, die zur Feier des Attentats in den Himmel stiegen.
Damals, so erinnert sich Stefanie Vogelsang, die Baustadträtin von Berlin-Neukölln, fragten sich einheimische Anwohner zum ersten Mal, mit wem sie eigentlich zusammenlebten.
Wie tickten diese Mitbürger moslemischen Glaubens eigentlich, die auf rituellen "Multikulti"-Veranstaltungen gefeiert wurden, die man aber in der Regel nur aus der U-Bahn und vom Gemüsestand kannte?
Der Schock über das Attentat führte zu einer kurzen Konjunktur; im Fernsehen stritten Experten über die Kultur des Islam; in den Buchhandlungen waren deutsche Übersetzungen des Korans plötzlich ausverkauft.
Die überfälligen, damals kurz aufflackernden Fragen nach dem kulturellen Umfeld der Attentäter, nach dem Verhältnis der moslemischen Einwanderer zur Demokratie und zur westlichen Lebensform wurden bald durch die Schlagzeilen über den "Krieg gegen den Terrorismus" verdrängt.
Dann, im Frühjahr des Jahres 2005, geschah etwas, das diese Fragen wieder auf die ersten Seiten der Tageszeitungen rückte.
In kurzer Folge waren in Deutschland zehn sogenannte "Ehrenmorde" begangen worden, sechs davon in Berlin.

Der spektakulärste Fall war der Mord an Hatun Sürücü.


http://www.welt.de/print-welt/article182939/Wir_brauchen_die_Deutschen_nicht.html

Und da wundern sich die einheimischen Deutschen warum diese Milliarden welche Deutschland für die Integration von Ausländern welche nach Deutschland pilgern... im Gully versickern...